Wohnungseigentum
Eine
fachkundige Beratung und Vertretung im Recht des
Wohnungseigentums ist wichtig. Fehler in der Behandlung eigener
Interessen als Wohnungseigentümer gegenüber der
Gemeinschaft oder Fehler in der Interessendurchsetzung der
Hausverwaltung als Vertreter der WEG gegenüber
Dritten wirken sich oft gravierend, nicht selten mit wirtschaftlich
einschneidenden Konsequenzen, aus.
Die vielen Wohnungseigentumsregelungen, die ergänzt werden durch eine umfangreiche Rechtsprechung, sind für den einzelnen Wohnungseigentümer, ebenso wie für die WEG-Verwaltung kaum überschaubar.
Wir sind Ihr Ansprechpartner für WEG-Recht und Immobilienrecht.
Nutzen Sie unser Wissen für Ihre Fragen:
Was ist eine Wohnungseigentumsgemeinschaft (WEG), wie wird sie gegründet?
Was ist das wohnungseigentumsrechtliche Sondereigentum und wie steht es zum Gemeinschaftseigentum / Miteigentum?
Was versteht man unter dem Miteigentumsanteil?
Welche allgemeinen Grundsätze gibt es für die Gemeinschaft der Wohnungseigentümer?
Unter welchen Voraussetzungen kann das Entziehungsverfahren des Wohnungseigentums durchgeführt werden, und wie lange dauert ein derartiges Verfahren?
Welche Aufgaben hat die Wohnungseigentumsverwaltung gegenüber den einzelnen Wohnungseigentümern?
Was kann in einer Wohnungseigentümerversammlung wirksam beschlossen werden und welche Formvorschriften sind zu beachten?
Unter welchen Voraussetzungen kann ein Wohnungseigentumsverwalter bestellt und andererseits abberufen werden?
Was ist ein Notverwalter?
Welche Angelegenheiten der Wohnungseigentümer können durch einen sogenannten Mehrheitsbeschluss geregelt werden?
Wann ist Einstimmigkeit in der Beschlussfassung zwingend notwendig?
Was bedeutet der Wirtschaftsplan und die Rechnungslegung?
Welche Bedeutung hat das Wohnungserbbaurecht?
Was ist der Verwaltungsbeirat in einer Wohnungseigentümergemeinschaft?
Welche gewerblichen Tätigkeiten sind in einer Wohnungseigentumsanlage zulässig, wenn die Teilungserklärung von "Laden" redet?
Wann kann die Verwalterzustimmung beim Eigentumswechsel verweigert werden?
Wann liegt der Verdacht der Untreue eines Wohnungseigentumsverwalters bezüglich der Gelder der Wohnungseigentümergemeinschaft vor?
Wann ist eine Entlastung des Wohnungseigentumsverwalters rechtswidrig?
Welche Probleme können bei der Durchführung einer Wohnungseigentümerversammlung entstehen?
Was ist unter dem Verfahren der Freiwilligen Gerichtsbarkeit in Wohnungseigentumssachen zu verstehen und welche Rechtsmittel gibt es in derartigen wohnungseigentumsrechtlichen Gerichtsverfahren?
Wie sieht in der Regel die Kostenentscheidung in Wohnungseigentumsstreitigkeiten vor Gericht aus?
Wie läuft das Versteigerungsverfahren bezüglich des Wohnungseigentums ab?
Im Recht des Wohnungseigentums ist jeder Fall, wie auch in vielen anderen Rechtsgebieten, anders.
Eine nicht mehr überschaubare Vielzahl von Urteilen in Wohnungseigentumssachen erschwert die relative klare Prognose einer Entscheidung. Dadurch sind viele Überraschungen quasi vorprogrammiert, wenn keine fachliche Rechtsberatung durch einen spezialisierten Anwalt vorliegt.
Eine ganz typische Falle im Wohnungseigentumsrecht: Die Eigentümerversammlung legt Umlagen fest, die einer der Wohnungseigentümer für rechtswidrig hält. Er zahlt nicht und wartet auf die gerichtliche Geltendmachung, um seine Rechtsposition durchzusetzen. Schon hat er verloren! Er hätte den Versammlungsbeschluß innerhalb eines Monats beim Wohnungseigentumsgericht anfechten müssen! Ist die Frist versäumt, hilft - wie ärgerlich - nur noch zu bezahlen. Es ist also nicht besonders wichtig, rechtzeitig, und das heißt regelmäßig unverzüglich, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.